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Emoji und Smiley Symbole zum Kopieren für Social-Media

Smileys, Emojis und Sticker sind heute sehr beliebt. Dabei gibt es eine große Vielfalt an Icons & Symbolen, die für verschiedene Zwecke genutzt werden können. Somit tauchen die Emojis und Smileys in diversen Sozialen-Medien wie Instagram, TikTok, WhatsApp und vielen weiteren auf. Kostenlose Emojis & Smiley Symbole findet man nicht nur auf dem Smartphone, sie können auch direkt von Online-Portalen kopiert und eingesetzt werden.

Jugendliche benutzen gerne Emojis und Smiley Symbole und stecken andere damit natürlich auch an. Es gibt so viele Symbole, sodass Erwachsene sich da erst mal einlesen, was die Symbole bedeuten.

Ein Bild oder ein Symbol ist ein Plus für die Nachricht, um sie besser zu verstehen. Da gibt es auch manchmal Missverständnisse, sodass Gespräche entstehen oder nachgefragt wird. Wie ist das gemeint? Die Auswahl der Emojis und Smiley Symbole ist mittlerweile angewachsen, dass schon das Ansehen und Auswählen mehrerer Minuten bedarf. Jugendliche sind natürlich schneller und benutzen mehr Symbole täglich in den Nachrichten und Kommentare der verschiedenen Social Media Kanäle.

Kostenlose Smileys und Emojis » Unicode Sonderzeichen in anderen Programmen nutzen

Kostenlose Smileys und Emojis sind heutzutage schick und sehr beliebt, sodass Jugendliche und Erwachsene sie gerne benutzen. Es ist ja gut, dass sie kostenlos sind, sonst würden User/Userinnen wohl erst mal überlegen, bevor sie sie einsetzen. Doch sie sind inzwischen auch bei vielen EDV-Programmierern angekommen, sodass ein freundliches Gesicht auch in Word oder in anderen Programmen durch Unicode, Sonderzeichen oder durch Buchstabenkombinationen leicht einzufügen ist.

Durch die Unicodestruktur lassen sich viele Symbole direkt in externe Anwendungen kopieren. Falls man gute und passende Emojis auf einem Smiley-Portal online gefunden hat, kann man diese in der Regel markieren und direkt kopieren.

Sie lassen sich jetzt in Emails, Word und andere Anwendungen integrieren. Dabei gibt es aber auch Besonderheiten, die Darstellung der Emojis und Smileys weicht je nach aufrufender Instanz ab. Vergleicht man zum Beispiel ein gesendetes iPhones Emoticon und ruf es auf einem Android Smartphone aus kann die Anzeige im Design etwas abweichen.

Eine Nachricht sieht viel freundlicher aus, wenn Sie einen ausdrucksstarken Smiley enthält. Es gibt natürlich auch traurige Smileys und emotionale Symbole. Die Variationen an Smileys, Icons und Emojis nehmen ständig zu. Ein weiterer Beweis für die Beliebtheit der Symbole. Ein Trend, der weiter anhält und im digitalen Leben immer mehr Zukunft hat.

Viele Symbole sind schon in die Körpersprache integriert

Das Unicodesonderzeichen (y) Daumen hoch ist ebenso sehr beliebt und wird oft gebraucht. Deswegen sieht man auch Jugendliche und Erwachsene mit Daumen hoch und Daumen runter miteinander kommunizieren.

Es gibt sehr viele Daumensymbole, die auch noch was anderes bedeuten. Bevor die kostenlosen Emojis und Smiley Symbole zur Auswahl stehen, sollen User/Userinnen sich erst einlesen, weil sie eben auch unterschiedliche Bedeutungen haben.

Manche Emojis und Smileys geben auch Spielraum zum Interpretieren. Von daher sind Symbole und Emojis auch Gesprächsstoff und Anregung zum Gespräch. Oben in diesem Artikel findet ihr eine gute Quelle für kostenlose Smileys und Emoticons aus vielen verschiedenen Bereichen wie z.B. Tier Icons & Symbole oder Objekte & Zeichen, viel Spaß und Erfolg beim Stöbern nach den perfekten Emoticon-Symbolen.

E-Commerce: Die Vorteile gegenüber dem stationären Handel

Vor allem in Großstädten ist das Einkaufen oft eine echte Herausforderung. Die Geschäfte sind voll, die Parkplatzsuche kostet Zeit und Nerven. Da verwundert es nicht, dass immer mehr Menschen ihre Einkäufe online tätigen.

Was ist E-Commerce?

E-Commerce ist der Austausch von Waren und Dienstleistungen über das Internet. Es umfasst alle Aktivitäten, die für die Abwicklung eines Geschäfts notwendig sind, vom Kauf oder Verkauf eines Produkts bis hin zur Lieferung oder Bezahlung. E-Commerce kann auch als Online-Handel bezeichnet werden.

Der Online-Handel hat in den letzten Jahren rasant an Popularität gewonnen. Immer mehr Menschen nutzen das Internet und Online-Vergleichsportale, um Produkte und Dienstleistungen zu kaufen und zu verkaufen. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen, da immer mehr Menschen Zugang zum Internet haben.

Der Online-Handel bietet viele Vorteile, sowohl für Unternehmen als auch für Konsumenten. Unternehmen können ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit anbieten und so ihr Geschäft auf ein völlig neues Niveau heben. Konsumenten profitieren von einer größeren Auswahl an Produkten und Dienstleistungen sowie von niedrigeren Preisen.

Wenn Sie daran interessiert sind, im Online-Handel tätig zu werden, gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten. Zunächst müssen Sie entscheiden, ob Sie als Händler oder als Hersteller agieren möchten. Händler verkaufen bereits existierende Produkte, während Hersteller ihre eigenen Produkte entwickeln und vermarkten.

Sobald Sie sich für eine Rolle entschieden haben, müssen Sie einen Webshop erstellen oder eine bestehende Plattform nutzen. Webshops sind spezielle Online-Shops, in denen Kunden Ihre Produkte kaufen können. Es gibt verschiedene Plattformen, die Sie nutzen können, um Ihren Webshop zu erstellen, zum Beispiel Shopify oder WooCommerce.

Sobald Ihr Webshop online ist, müssen Sie sich um die Vermarktung Ihrer Produkte kümmern. Dazu können Sie verschiedene Online-Marketing-Strategien nutzen, wie beispielsweise Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media Marketing oder E-Mail-Marketing.

Mit E-Commerce können Sie Ihr Geschäft auf ein völlig neues Niveau heben und von den vielen Vorteilen des Online-Handels profitieren.

Warum E-Commerce die Zukunft ist

Es ist kein Geheimnis, dass E-Commerce in den letzten Jahren rasant gewachsen ist. Stationäre Geschäfte haben immer mehr Konkurrenz von Online-Händlern bekommen. Viele Kunden kaufen heutzutage lieber online ein, weil es einfacher und bequemer ist. Sie können die Produkte 24/7 bestellen und müssen nicht extra in ein Geschäft gehen. Auch die Auswahl an Produkten ist online viel größer als im stationären Handel. Oft findet man online auch günstigere Angebote. Die Vorteile von E-Commerce sind also offensichtlich. Der stationäre Handel muss sich etwas einfallen lassen, um diesem Trend entgegenzuwirken.

Die Vorteile von E-Commerce

In den letzten Jahren ist der E-Commerce-Markt rasant gewachsen. Immer mehr Menschen kaufen online ein, anstatt in traditionellen Geschäften. Dies liegt vor allem an den vielen Vorteilen, die Online-Shopping bietet.

Zunächst einmal ist es bequem. Man muss nicht das Haus verlassen und sich durch die Menschenmassen kämpfen. Stattdessen kann man ganz entspannt von zu Hause aus shoppen. Darüber hinaus ist die Auswahl im Internet viel größer als im stationären Handel. Man hat Zugriff auf globalere Märkte und kann somit aus einer viel größeren Bandbreite an Produkten wählen. Außerdem sind die Preise oft günstiger, da die Händler keine hohen Mietkosten für ihre Läden zahlen müssen.

Für Händler ist E-Commerce natürlich auch interessant, da sie so ihr Geschäft globalisieren und somit eine viel größere Kundschaft erreichen können. Allerdings birgt der Online-Handel auch Risiken, da man leicht Opfer von Betrug werden kann.

Der stationäre Handel kann nicht mithalten

Der stationäre Handel hat gegenüber dem E-Commerce einen klaren Nachteil: die fehlende Flexibilität. Der Onlinehandel ist nicht an Öffnungszeiten oder eine bestimmte Anzahl von Filialen gebunden – er ist immer und überall verfügbar. Die Kunden können online rund um die Uhr shoppen, wann es ihnen passt. Das stationäre Geschäft hingegen unterliegt harten Verkaufsbedingungen: Es muss sich an die regulären Öffnungszeiten halten und ist auf eine begrenzte Anzahl an Standorten beschränkt.

E-Commerce ist die Zukunft

E-Commerce ist die Zukunft des Handels. Diese Aussage ist nicht mehr neu, sie wird immer wieder getroffen und dennoch stimmt sie. Der Onlinehandel bietet viele Vorteile gegenüber dem stationären Handel und diese Vorteile werden in den kommenden Jahren immer deutlicher werden.

Der erste Vorteil von E-Commerce ist die Reichweite. Ein Online-Shop kann potenziell Millionen von Kunden erreichen, egal wo diese sich befinden. Ein stationärer Laden hingegen ist auf eine bestimmte Region begrenzt.

Der zweite Vorteil ist die Flexibilität. Ein Online-Shop kann jederzeit und überall betrieben werden, egal ob es sich um einen festen Standort oder um einen mobilen Shop handelt. Auch die Öffnungszeiten sind flexibel und der Shop kann rund um die Uhr geöffnet sein.

Der dritte Vorteil ist die Kosteneinsparung. Die Betriebskosten eines Online-Shops sind in der Regel deutlich niedriger als die Betriebskosten eines stationären Ladens. Dies liegt vor allem an den geringeren Miet- und Personal kosten.

Der vierte Vorteil ist die personalisierte Kundenerfahrung. Durch die Nutzung von Cookies und anderen Technologien können Online-Shops den Kunden ein personalisiertes Einkaufserlebnis bieten. Dies führt zu mehr Kundenzufriedenheit und Loyalität.

Der fünfte Vorteil ist die internationale Reichweite. Ein Online-Shop kann leicht in andere Länder expandieren und so seine Reichweite erweitern. Auch die Zahlungsabwicklung wird internationaler und somit einfacher.

In den kommenden Jahren werden diese Vorteile noch deutlicher werden und so wird E-Commerce immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Effektives Webdesign – 6 Wichtige Prinzipien

Wer sein Webdesign möglichst effektiv gestalten möchte, damit die eigene Webseite von Suchmaschinen gut bewertet wird und hoch rankt, sollte einige Prinzipien beachten.  Diese sollte man auch kennen, wenn man die Webseite nicht selbst gestaltet, sondern einen externen Webdesigner beauftragt.

Die Prinzipien, die wir in diesem Artikel erklären, können dir dabei helfen, bei deinem nächsten Webprojekt die Prioritäten sinnvoll zu setzen. 

Auf die Zielgruppe angepasstes Design 

Damit das Webdesign für ein Unternehmen effektiv ist, muss es gut an die Zielgruppe angepasst sein. Personen, die der eigenen Zielgruppe angehören, komme mit einer gewissen Erwartungshaltung auf die eigene Webseite. Je besser man diesen Erwartungen gerecht werden kann, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie mit dem zufrieden sind, was ihnen gezeigt wird. Dies wiederum erhöht die Conversion-Rate, das heißt die Anzahl der Besucher, die am Ende tatsächlich zu Kunden werden. 

Guter erster Eindruck 

Um einen guten ersten Eindruck zu erzählen, sollte das Design einen zur Branche passenden Eindruck vermitteln. Tritt ein Bauunternehmer mit dem Design eines Zahnarztes auf, wirkt das für die meisten Besucher unnatürlich, weil es aus dem Raster fällt. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, für einen guten ersten Eindruck bei etablierten Designstilen zu bleiben, die in der eigenen Branche üblich sind. 

Wenige, gut lesbare Schriftarten 

Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu schaffen, ist es auch hilfreich, wenige und gut lesbare Schriftarten zu verwenden. Häufig werden nur zwei verschiedene Fonts verwendet, eine für die Überschriften und eine für den Fließtext. Um gut zueinander passende Schriftarten zu finden, ist es sinnvoll “Font Pairing”  zu googeln, da sich bestimmte Kombinationen im Laufe der Zeit durchsetzen konnten. Sehr wichtig ist es auch, bei den Schriftarten einen minimalen Kontrast einzuhalten. So ist stets für eine gute Lesbarkeit der Texte gesorgt. 

Kurze Texte 

Es stimmt, dass die meisten Website-Besucher aufgrund der Vielzahl möglicher Ergebnisse, unter denen man sich das Passende auswählen kann, relativ ungeduldig geworden sind. Eine gut strukturierte und visuell aufgebaute Webseite hilft dabei, dass der Besucher möglichst schnell das finden kann, wonach er gesucht hat. In diesem Kontext ist es auch wichtig, die Texte möglichst kurz und prägnant zu halten. So bleibt die Übersichtlichkeit erhalten und es ist für den Nutzer der Website einfach, alle wesentlichen Informationen beim Überfliegen der Inhalte zu extrahieren. 

Medien 

Hochwertige Fotos und Videos helfen dabei, den positiven Eindruck der eigenen Webseite zu verstärken. Bedenken sollte man dabei, dass qualitativ überzeugende Medien meist eine nicht unerhebliche Dateigröße besitzen. Aus diesem Grund sollte man sie gezielt an den wichtigsten Stellen einsetzen, um die Ladezeiten nicht zu sehr zu verlangsamen. 

Farben 

Ein zur Branche und zur Zielgruppe passendes Color Scheme ist hinsichtlich der Farben empfehlenswert. Dieses Color Scheme, das bestenfalls auf alle Printmedien des Unternehmens übertragen wird, hilft auch dabei, den Wiedererkennungswert der eigenen Firma bei Kunden zu verstärken. 

Whitespace 

Der sogenannte Whitespace sind die Teile des Webdesigns, auf denen keine Texte oder Medien angezeigt werden. Whitespace ist ein wichtiges Strukturierungselement, das, wenn es an den richtigen Stellen eingesetzt wird, dafür sorgt, dass eine klare Hierarchie zwischen unterschiedlichen Abschnitten hergestellt werden kann. Sektionen können durch einheitlichen Whitespace klar voneinander getrennt werden. 

Konsistenz 

Ein wichtiges Designprinzip ist die Konsistenz der Inhalte. Das bedeutet, dass die gleiche Art von Medien, die gleichen Farben, die gleichen Formen und die gleichen Schriften in ähnlichen Kontexten bei gutem Webdesign immer wieder auftauchen sollten. Entscheidet man sich beispielsweise dafür, comic-hafte Darstellungen statt Fotografien zu verwenden, sollte man diesen Stil, für den man sich entschieden hat, im gesamten Webdesign durchziehen. 

Klare Struktur für Übersichtlichkeit 

Neben den bereits beschriebenen Designelementen ist eine klare Struktur für jede Webseite wichtig. 

Gewohnter Aufbau 

Wenn man eine Webdesign Struktur entwirft, ist es empfehlenswert, sich an gewohnten Normen zu orientieren. So findet sich auch ein Besucher, der die Webseite noch nie gesehen hat, sofort zurecht, weil er ähnliche Strukturen von anderen Webseiten bereits gewohnt ist. Der Gedanke, hier einen individuellen Weg zu gehen, ist nachvollziehbar, um sich von der Masse abzuheben – In diesem Fall sind allein wegen allerdings nicht sinnvoll, da sich dadurch die User-Metriken häufig verschlechtern. 

Menü

Teil des gewohnten Aufbaus ist auch ein klar strukturiertes Menü mit maximal 5 bis 6 Hauptmenüpunkten. Mehr als diese fünf bis sechs Menüpunkte in der Navigation zu wählen kann nicht empfohlen werden, da die einzelnen Menüpunkte dann erstens zu klein werden, um in eine Zeile zu passen und zweitens der User meistens bei einer zu großen Anzahl von Menüpunkten schnell überfordert ist und die Übersichtlichkeit verloren geht.

 

Ein Menü darf durchaus mehr Menüpunkt enthalten, allerdings sollten diese als Sub-Menüpunkte erst sichtbar werden, wenn man mit dem Mauszeiger über einen entsprechenden “Ober”-Menüpunkt fährt. 

User Experience steht im Vordergrund 

Um möglichst großen Erfolg mit der eigenen Webseite zu haben, sollte man die User Experience in den Vordergrund stellen. Die User Experience ist die Nutzererfahrung, die Besucher der Webseite haben, wenn Sie die Website bedienen und sich auf der Website durch die verschiedenen Unterseiten klicken. 

 

Eine optimierte User Experience ist aus mehreren Gründen für den Webseitenbetreiber eine gute Sache. Zum einen erhöht sich mit einer guten Nutzererfahrung auch die Wahrscheinlichkeit, dass aus Besuchern tatsächlich Kunden werden. Zum anderen können Suchmaschinen wie Google die Nutzererfahrung direkt über verschiedene Messwerte beurteilen. Auch wenn dies noch immer kein offizielles Ranking Signal ist, zeigen verschiedene Tests doch immer wieder, dass optimierte User Metriken auch zu einem besseren Ranking bei verschiedenen Suchmaschinen führen können.

Einfache Bedienung 

Eine einfache Bedienung wird durch eine klare Strukturierung, eine eindeutige Hierarchie verschiedener Webdesign Elemente und fehlerfreie Funktionen erreicht. Dabei sollte man immer im Hinterkopf behalten: Je einfacher man das Webdesign in der Hinsicht gestaltet, dass Besucher sich direkt zurechtfinden, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieser am Ende des Prozesses zu einem Kunden wird. 

 

Die einfache Bedienung ist eine Voraussetzung für effektives Webdesign, da so eine effektivere Kommunikation mit dem Besucher stattfindet. In diesem Zusammenhang gilt auch ein weiteres Prinzip: Weniger ist mehr. Zu viele Webdesign Elemente, die gleichzeitig sichtbar sind, führen dazu, dass die eigentlich wichtigen Aspekte in der Masse untergehen. 

 

Die wichtigsten Inhalte, auf die man alle Besucher aufmerksam machen möchte, sollten deswegen immer im Vordergrund stehen und am besten auch möglichst weit oben auf der Webseite angezeigt werden. 

Visuelle Hierarchie – Blick gezielt lenken 

Das wichtigste Stichwort in diesem Zusammenhang heißt visuelle Hierarchie. Eine visuelle Hierarchie wird mit Hilfe der Farben, der Medien, der Größe verschiedener Elemente und der gezielten Nutzung von Whitespace hergestellt. Die visuelle Hierarchie dient dem Zweck, die wichtigsten Aspekte des Webdesign gezielt hervorzuheben. 

Call-to-Actions

Call-to-Actions sind ein sehr wirksames Mittel der Kommunikation. Mit ihnen macht man Besucher an gezielt ausgewählten Stellen auf bestimmte Angebote aufmerksam, die man hervorheben möchte. Call-to-Actions sind also auch Stellen im Webdesign, an denen sich gut Werbung platzieren lässt. Wer mit seiner Webseite auch eine Marketing Wirkung erzielen möchte, sollte dafür sorgen, dass Call-to-Actions in regelmäßigen Abständen auftauchen.

Schnelle Ladezeiten 

Schnelle Ladezeiten dienen nicht nur dem Zweck der Suchmaschinenoptimierung, auch wenn sie ein wichtiger Rankingfaktor sind. Die Inhalte bei der noch guter Qualität möglichst klein zu komprimieren ist auch sinnvoll, damit mögliche Interessenten nicht bereits abspringen, bevor die Webseite fertig geladen ist. 

 

Das kann bei langsam ladenden Webdesign schnell passieren, da viele Internetnutzer so ungeduldig sind, dass sie bereits nach wenigen Sekunden auf eine andere Webseite wechseln, wenn die ursprüngliche Webseite, die eigentlich aufgerufen werden sollte, nicht schnell genug lädt. 

Responsivität ist Pflicht für ein seriöse Webseite 

Bei hochwertigem Webdesign ist Responsivität schon seit längerer Zeit ein absolutes Muss. Da Google seit einigen Jahren nur noch die mobile Version einer Webseite hinsichtlich der Frage beurteilt, an welcher Stelle die Webseite zwischen den anderen Suchergebnissen ranken soll, ist es von essentieller Bedeutung, dass Webseiten auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen optimal angezeigt werden. 

Optimiertes Webdesign erhöht die Effektivität 

Je besser man das Webdesign hinsichtlich der Struktur, den Farben, der Navigation und der Hierarchie gestaltet, desto höher wird auch die Effektivität. Ein optimiertes Webdesign ist also sinnvoll, um der Konkurrenz sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft einen Schritt voraus zu sein.

 

Mehr zu Webdesign und seinen verschiedenen Aspekten erfährst du hier: f5.design

Effektives Webdesign – Unser Fazit 

Damit bleibt Design wirklich effektiv ist, reicht es nicht aus einfach, nur die Inhalte zu optimieren. Eine professionelle Herangehensweise an die Themen Suchmaschinenoptimierung und Werbeanzeigen an Orten, an denen die Zielgruppe aktiv ist, ist empfehlenswert, um die Wirkung des Webdesigns weiter zu verbessern. 

Wie Coaching dein Marketing verändern kann

Wenn du denkst, dass Coaching nur für Manager und Spitzenkräfte ist, hast du noch nie von Marketing-Coaching gehört. Marketing-Coaching kann helfen, die richtigen Kunden anzusprechen, die richtigen Botschaften zu vermitteln und so mehr Umsatz zu generieren.

Was ist Coaching?

Viele Menschen denken, dass Coaching nur für „Problemfälle“ ist. Das stimmt jedoch nicht. Jeder kann von einem Coach profitieren, da er objektiv ist und einen wertvollen Außenblick auf die eigenen Leistungen und Fähigkeiten bietet. Ein guter Coach hilft seinem Klienten dabei, seine individuellen Stärken zu erkennen und diese effektiv einzusetzen, um kurz- und langfristige Ziele zu erreichen.

Ob du nun angestellt bist oder dich selbstständig machst, in Sachen Karriereplanung oder im Privaten – es gibt viele Bereiche, in denen ein Coach unterstützend wirken kann.

Wie kann Coaching Marketing helfen?

In einem vorherigen Blog-Artikel haben wir uns damit beschäftigt, wie Coaching dein Marketing verändern kann. In diesem Artikel wollen wir uns noch einmal genauer damit beschäftigen, wie Coaching Marketing helfen kann.

Coaching kann helfen, indem es dir hilft, klare Ziele zu setzen und einen Plan zu erstellen, um diese Ziele zu erreichen. Es kann dir auch dabei helfen, deine Stärken und Schwächen zu erkennen und zu verstehen, wie du sie am besten einsetzen kannst. Coaching kann dir auch dabei helfen, dich selbst besser zu vermarkten und deine Botschaft an die Menschen zu bringen, die du erreichen willst.

All diese Dinge sind sehr wichtig für den Erfolg deines Marketings. Wenn du nicht weißt, was du tun musst oder wie du es tun sollst, dann wirst du keine Ergebnisse sehen. Aber wenn du weißt, was du tun musst und warum du es tust, dann hast du schon die Hälfte des Weges zum Erfolg geschafft.

Für wen ist Coaching im Marketing geeignet?

Coaching Marketing ist für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte geeignet, die ihr Marketing verbessern und auf ein neues Niveau heben möchten. Es ist auch für Menschen geeignet, die sich selbstständig machen möchten und ihr Marketing von Anfang an richtig aufbauen wollen.

Die bekanntesten Coaches für Marketing

Es gibt eine Reihe von bekannten Coaches, die sich auf das Marketing spezialisiert haben. Diese Coaches können dir helfen, dein Marketing auf die nächste Stufe zu bringen. Sie können dir zeigen, wie du deine Marketing-Strategie verbessern und umsetzen kannst, um mehr Umsatz zu generieren. Sie können dir auch helfen, neue Kunden zu gewinnen und dein Geschäft weiter zu entwickeln. Wenn du also nach einem Coach suchst, der dich bei der Entwicklung deiner Marketing-Strategie unterstützt, dann solltest du dir die folgenden Namen ansehen:

  1. Jay Abraham
  2. Dan Kennedy
  3. Gary Bencivenga
  4. Clayton Makepeace
  5. Joe Sugarman
  6. Perry Marshall

Fazit

Wenn du dein Business auf ein neues Niveau heben willst, ist Coaching eine hervorragende Methode. Es kann dir helfen, deine Marketingstrategie zu verbessern und dir neue Perspektiven zu eröffnen. Durch einen guten Coach lernst du, wie du dein Business noch effektiver führen kannst und welche Hindernisse du überwinden musst, um erfolgreich zu sein.

Warum ein Sales Funnel wichtig ist und wie Sie ihn richtig einsetzen

Der Sales Funnel ist ein wichtiges Instrument, um Kunden zu gewinnen und die eigenen Umsätze zu steigern. Doch viele Unternehmen sind noch immer unsicher, wie genau dieser Funnel funktioniert.

Warum Sie einen Sales Funnel benötigen

Sie können sich den Aufwand für die Erstellung eines Sales Funnels sparen, wenn Sie kein Unternehmen haben, das Produkte oder Dienstleistungen verkauft. Aber wenn Sie etwas verkaufen wollen, ist es unerlässlich, einen Sales Funnel zu erstellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie online verkaufen möchten. Ein Sales Funnel ist nichts anderes als eine Reihe von Schritten, die Ihre Kunden durchlaufen, um zu einem Kauf zu gelangen.

Der erste Schritt in jedem Sales Funnel ist die Aufmerksamkeitsphase. In dieser Phase müssen Sie Ihren potenziellen Kunden klar machen, dass Sie existieren und dass Sie etwas anzubieten haben, das ihnen helfen könnte. Dazu müssen Sie herausfinden, welche Probleme Ihre Zielgruppe hat und wie Sie diese lösen können. Sobald Sie dies getan haben, können Sie mit der Erstellung von Inhalten beginnen, die auf diese Probleme abzielen. Dies kann in Form von Blog-Artikeln, Videos oder sogar Podcasts sein. Wichtig ist, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen und ihr zeigen, dass Sie ihre Probleme verstehen und Lösungen anbieten.

Kunde im Funnel überzeugen

Kunde im Funnel überzeugen

Der nächste Schritt ist die Akquisephase. In dieser Phase müssen Sie Ihre Zielgruppe davon überzeugen, dass Sie der richtige Ansprechpartner für ihr Problem sind. Dazu müssen Sie Ihre Expertise unter Beweis stellen und zeigen, warum Sie der beste Ansprechpartner für ihr Problem sind. Dies kann durch Fallstudien, Testimonials oder sogar Referenzen erfolgen. Wichtig ist hier, dass Sie glaubwürdig erscheinen und Ihrer Zielgruppe zeigen, warum sie sich für Sie entscheiden sollten.

Der letzte Schritt ist die Verkaufsphase. In dieser Phase geht es darum, den Verkauf tatsächlich abzuschließen. Hier müssen Sie Ihrer Zielgruppe klar machen, welchen Nutzen sie von Ihrem Angebot haben und warum es sich lohnt, jetzt zu kaufen. Dazu müssen Sie Ihr Angebot so attraktiv wie möglich gestalten und alle Bedenken Ihrer Zielgruppe ausräumen. Wichtig ist hier, dass Sie klar und deutlich machen, was der Kunde kauft und welchen Nutzen er dadurch hat. Sobald der Kunde den Kauf getätigt hat, ist der Sales Funnel abgeschlossen und Sie starten mit dem nächsten Kunden in den nächsten Schritt des Prozesses.

Wie Sie Ihren ersten Sales Funnel aufsetzen

Bevor Sie mit dem Aufbau Ihres ersten Sales Funnels beginnen, ist es wichtig zu verstehen, welche Phasen der Kaufentscheidung Ihre Kunden durchlaufen werden. In der Regel gibt es vier Hauptphasen in einem typischen Sales Funnel: Awareness, Interest, Decision und Action. In jeder dieser Phasen wird sich Ihr Kunde mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Erwartungen befinden. Es ist wichtig, dass Sie den Inhalt und die Botschaft Ihrer Marketing-Maßnahmen entsprechend anpassen, um die jeweilige Phase zu adressieren. Ein Sales Funnel Builder kann hier als Unterstützung dienen.

Die Awareness-Phase ist die erste Phase des Kaufprozesses und in der Regel die längste. In dieser Phase muss Ihr Kunde erst einmal wissen, dass es Sie und Ihr Unternehmen gibt. Die Aufgabe des Marketings in dieser Phase ist es also, die Aufmerksamkeit des Kunden auf sich zu lenken und Interesse an Ihrer Marke oder Ihrem Produkt zu wecken. Eine effektive Strategie hierfür ist Content-Marketing: Bereiten Sie nützliche und interessante Inhalte (z.B. Blog-Artikel, Infografiken) bereit, die Ihre Zielgruppe anspricht und teilen Sie diese regelmäßig über soziale Medien oder andere Kanäle mit Ihrer Zielgruppe.

In der Interessensphase hat sich der Kunde bereits für Ihr Unternehmen interessiert und möchte nun mehr über Sie erfahren. In dieser Phase gilt es also vor allem, Vertrauen aufzubauen und den Kunden davon zu überzeugen, dass Sie die richtige Wahl für seine Bedürfnisse sind. Eine gute Möglichkeit hierfür ist es beispielsweise, kostenlose Webinare oder E-Books anzubieten, in denen Sie detailliert auf die Vorteile und USPs (Unique Selling Points) Ihres Unternehmens eingehen.

In der Entscheidungsphase hat sich der Kunde bereits für einen Anbieter entschieden – jetzt geht es nur noch um die Frage, ob dieser Anbieter auch wirklich Sie sind. In diesem letzten Schritt des Sales Funnels gilt es also vor allem, den Kunden von den Vorteilen Ihres Angebots zu überzeugen und seine Bedenken aus dem Weg zu räumen. Eine gute Strategie hierfür ist es beispielsweise, Testimonials von anderen Kunden oder Experten einzuholen und auf Ihrer Website oder in Ihren Marketing-Unterlagen zu verwenden.

Tipps für die Optimierung Ihres Sales Funnels

Um den größtmöglichen Erfolg mit Ihrem Sales Funnel zu erzielen, sollten Sie einige Tipps beherzigen:

1. Segmentieren Sie Ihre Kontakte
Bevor Sie mit dem Aufbau Ihres Sales Funnels beginnen, sollten Sie Ihre Kontakte segmentieren. Dies erleichtert es Ihnen, die richtige Botschaft an die richtige Zielgruppe zu senden. Wenn Sie beispielsweise ein B2B-Unternehmen sind, können Sie Ihre Kontakte nach Unternehmensgröße, Branche oder Standort segmentieren. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Ihr Funnel genau auf die Bedürfnisse jeder Zielgruppe abgestimmt ist.

2. Nutzen Sie Landing Pages
Landing Pages sind ein wesentlicher Bestandteil jedes Sales Funnels. Dabei handelt es sich um speziell gestaltete Webseiten, die auf eine bestimmte Aktion ausgerichtet sind, z.B. das Download eines Whitepapers oder die Anmeldung für eine Webinar-Reihe. Eine gute Landing Page sollte eine klare Botschaft enthalten und einfach zu bedienen sein. Achten Sie darauf, dass alle Formulare korrekt ausgefüllt werden können und verwenden Sie attraktive Grafiken und Bilder, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu wecken.

3. Bieten Sie Mehrwert
Um Interesse für Ihr Angebot zu wecken, sollten Sie immer den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund stellen. Dies gilt insbesondere für die Inhalte, die Sie über Ihren Sales Funnel verteilen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Whitepapers und Webinare relevante Informationen enthalten und den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe entsprechen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass potentielle Kunden nicht nur Interesse an Ihrem Angebot haben, sondern auch bereit sind, Zeit und Mühe in die Nutzung Ihres Sales Funnels zu investieren.

4. Testen und optimieren Sie regelmäßig
Der Aufbau eines effektiven Sales Funnels ist keine einmalige Aktivität. Um den Erfolg Ihres Funnels stetig zu steigern, sollten Sie regelmäßig testen und optimieren. Durch das Tracking des Kundenverhaltens können Sie herausfinden, welche Teile des Funnels besonders gut funktionieren und wo noch Verbesserungspotenzial besteht. Auf Basis dieser Erkenntnisse können Sie dann entsprechende Anpassungen vornehmen, um den Nutzern noch mehr Mehrwert zu bieten und den Erfolg Ihres Unternehmens weiter zu steigern

Fehler, die Sie beim Aufbau Ihres Sales Funnels vermeiden sollten

1. Verlassen Sie sich nicht auf einen einzigen Kanal
Es ist wichtig, dass Sie Ihren Sales Funnel nicht nur auf einem einzigen Kanal aufbauen. Wenn Sie beispielsweise nur auf sozialen Medien oder auf Ihrer Website vermarkten, verpassen Sie viele potenzielle Kunden. Stattdessen sollten Sie Ihren Sales Funnel über mehrere Kanäle aufbauen, damit Sie möglichst viele Menschen erreichen.

2. Vernachlässigen Sie die Qualität Ihrer Inhalte
Ein weiterer Fehler, den viele Menschen beim Aufbau ihres Sales Funnels machen, ist, die Qualität ihrer Inhalte zu vernachlässigen. Wenn Sie schlechte Inhalte erstellen, werden sich Ihre Besucher nicht lange auf Ihrer Website oder in Ihrem Social Media-Funnel halten. Stattdessen sollten Sie sicherstellen, dass alle Ihre Inhalte hochwertig und ansprechend sind, damit Besucher sich für weitere Schritte in Ihrem Funnel interessieren.

3. Vergessen Sie den Call-to-Action nicht
Viele Menschen vergessen, einen klaren Call-to-Action (CTA) in ihren Inhalten zu platzieren. Wenn Sie keinen CTA haben, wissen Ihre Besucher nicht, was sie als Nächstes tun sollen. Dies kann dazu führen, dass sie den Sales Funnel verlassen und Sie somit potenzielle Kunden verlieren. Stattdessen sollten Sie klare CTAs in all Ihren Inhalten platzieren, damit die Menschen wissen, was Sie von ihnen möchten.

4. Nicht testen und optimieren
Ein weiterer Fehler beim Aufbau eines Sales Funnels ist es, nicht zu testen und zu optimieren. Viele Menschen denken, dass ihr Funnel perfekt ist, sobald er online ist. Aber das ist nicht der Fall. Tatsächlich sollten Sie Ihren Funnel ständig testen und optimieren, um sicherzustellen, dass er so effektiv wie möglich ist. Durch das Testen können Sie herausfinden, welche Teile des Funnels gut funktionieren und welche verbessert werden müssen.

Die besten bezahlten SEO-Tools für professionelle Webmaster

Wenn Sie ein professioneller Webmaster sind, wissen Sie, wie wichtig es ist, die richtigen SEO-Tools zu verwenden. Doch mit der Vielzahl an unterschiedlichen Tools auf dem Markt fällt es oft schwer, die richtige Wahl zu treffen.

Warum sind SEO Tools wichtig?

SEO Tools sind wichtig, weil sie uns helfen, unsere Webseiten für die Suchmaschinenoptimierung zu optimieren. Ohne diese Optimierung würden wir in den Suchergebnissen nicht so gut abschneiden und möglicherweise gar nicht erst gefunden werden. Jede seriöse SEO Agentur setzt deshalb auf die unterschiedlichen SEO Tools.

Wenn wir unsere Webseiten nicht optimieren, dann können wir auch unsere Zielgruppe nicht erreichen. Denn heutzutage suchen immer mehr Menschen online nach Produkten und Dienstleistungen. Wenn wir also nicht auf den ersten Seiten der Suchergebnisse erscheinen, dann werden wir von diesen Menschen kaum gesehen.

SEO Tools helfen uns also, unsere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhöhen und so mehr Besucher auf unsere Webseite zu bringen.

Welche verschiedenen Arten von SEO Tools gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von SEO-Tools für professionelle Webmaster, und jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Die beliebtesten sind wahrscheinlich die kostenpflichtigen Tools, weil sie in der Regel eine bessere Qualität und mehr Funktionen bieten. Allerdings gibt es auch einige gute kostenlose SEO-Tools, die sehr nützlich sein können. Welche Art von Tool Sie verwenden, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab. So wird ein Tech-Portal andere Tools verwenden wie ein Onlineshop.

Kostenpflichtige SEO-Tools:

1. Moz Pro: Moz Pro ist eines der beliebtesten kostenpflichtigen SEO-Tools auf dem Markt. Es bietet eine Vielzahl an nützlichen Funktionen, darunter einen Keyword-Explorer, einen Link-Analyse-Tool und eine Site-Crawl-Funktion. Moz Pro ist besonders nützlich für fortgeschrittene Nutzer, da es eine Vielzahl an erweiterten Funktionen bietet.

2. SEMrush: SEMrush ist ein weiteres beliebtes kostenpflichtiges SEO-Tool, das ähnliche Funktionen wie Moz Pro bietet. Es ist jedoch etwas günstiger und eignet sich daher auch für Anfänger. SEMrush bietet auch eine kostenlose Testversion an, sodass Sie das Tool zunächst ausprobieren können, bevor Sie sich entscheiden, es zu kaufen.

3. Ahrefs: Ahrefs ist ebenfalls ein beliebtes kostenpflichtiges SEO-Tool mit vielen nützlichen Funktionen. Es unterscheidet sich jedoch von Moz Pro und SEMrush insofern, als dass es hauptsächlich auf Backlink-Analyse ausgerichtet ist. Wenn Sie also hauptsächlich nach Links suchen und analysieren möchten, ist Ahrefs genau das richtige Tool für Sie.

4. SpyFu: SpyFu ist ein weiteres nützliches kostenpflichtiges SEO-Tool mit vielen praktischen Funktionen. Es ähnelt SEMrush insofern, als dass es eine gute Auswahl an erweiterten Funktionen bietet, die für fortgeschrittene Nutzer sehr hilfreich sein können. SpyFu ist jedoch etwas teurer als SEMrush und daher vielleicht nicht ganz so gut für Anfänger geeignet.

5. Searchengineland: Searchengineland ist kein herkömmliches SEO-Tool im engeren Sinn, sondern vielmehr eine Website mit vielen nützlichen Artikeln und Informationen rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wenn Sie also neu in der Welt der SEO sind oder einfach nur mehr über das Thema erfahren möchten, ist Searchengineland genau die richtige Website für Sie.

Fazit ohne Tools geht es nicht

Ohne die passenden Tools läuft im Bereich der Suchmaschinenoptimierung schnell mal etwas aus dem Ruder. Wenn man nicht weiß, wo die eigenen Webseite in den Suchergebnissen steht, kann man schlecht feststellen, ob die eigenen Maßnahmen zur Optimierung Erfolg haben oder nicht. Die Position in den Suchergebnissen ist aber nicht das einzige Kriterium, auf das es ankommt. Auch die Klickrate und die Absprungrate geben wertvolle Hinweise darauf, welche Änderungen an der Webseite vorgenommen werden sollten, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Zu den wichtigsten Tools für professionelle Webmaster gehören daher auch solche, die Informationen über die Position in den Suchergebnissen liefern. Die Google Search Console ist hierbei ein sehr hilfreiches Tool. Mit ihr kann man nicht nur die Position der eigenen Webseite in den Suchergebnissen überwachen, sondern auch die Klickrate und die Absprungrate analysieren. Auch andere Tools wie Sistrix oder Searchmetrics bieten ähnliche Funktionen und sind ebenfalls sehr hilfreich für professionelle Webmaster.